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„Meine AOK“

Häufige Fragen

„Meine AOK“ ist der passwortgeschützte Bereich der AOK – Die Gesundheitskasse. Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Allgemeine Fragen

„Meine AOK“ ist der passwortgeschützte Bereich der AOK – Die Gesundheitskasse. Mit Ihrem Zugang können Sie Ihre persönlichen Daten einsehen und ändern, Anträge und Bescheinigungen online stellen sowie weitere attraktive Online-Services der AOK nutzen.


Teilnahmeberechtigt sind grundsätzlich alle Versicherten der AOK. Ausgenommen sind Versicherte unter 15 Jahren. Versicherte mit einem gesetzlichen Vertreter können ggf. ausgenommen werden.


Ihren persönlichen „Meine AOK“-Zugang können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft per E-Mail oder Brief kündigen. Dieses hat keinen Einfluss auf Ihr Mitgliedschafts- oder Versicherungsverhältnis bei der AOK. Wenn Ihre Nutzung von „Meine AOK“ endet, wird der Zugang spätestens nach 3 Monaten geschlossen. Die Daten werden nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht.


Bitte wenden Sie sich an unsere Supporthotline unter der Telefonnummer 0800 2767676. Ein Mitarbeiter der AOK wird Ihnen gern helfen.


Um die personenbezogenen Daten vor unbefugten Zugriffen Dritter zu schützen, ist es nicht möglich, Ihnen Nachrichten an Ihre übliche E-Mail-Adresse zu senden. Aus diesem Grund haben wir bei „Meine AOK“ ein Postfach eingerichtet. Alle hier gespeicherten Daten befinden sich in einem geschützten Bereich, der nur mit Ihren persönlichen Logindaten zugänglich ist. Die Daten sind auf dem Transportweg durch eine sogenannte SSL-Verschlüsselung verschlüsselt. Wir informieren Sie jedoch über Ihre normale E-Mail-Adresse, sobald wir neue Nachrichten in Ihr Postfach senden. Bitte kontrollieren Sie Ihr Postfach regelmäßig, damit Sie alle wichtigen Nachrichten Ihrer AOK rechtzeitig erreichen.

Sie können in Ihren Nutzereinstellungen auswählen, ob das Postfach der für Sie bevorzugte Weg ist, in dem die AOK mit Ihnen in Kontakt treten soll. Wenn Sie das Postfach als bevorzugten Weg der Kontaktaufnahme ausgewählt haben, wird die AOK Ihnen sämtliche Korrespondenz auf diesem Wegelektronisch übermitteln, soweit dies rechtlich vertretbar ist. Bitte beachten Sie, dass Verwaltungsakte drei Tage nach der Absendung in Ihren Postkorb gemäß § 37 SGB X als bekannt gegeben gelten.

Nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen werden die Nachrichten aus dem Postfach gelöscht. Wenn Sie die Nachrichten darüber hinaus aufbewahren möchten, sichern Sie diese bitte für sich persönlich.



Registrierung

Ihr Benutzername muss zwischen 1 und 12 Stellen lang sein. Ihr Benutzername darf ausschließlich aus Buchstaben und Zahlen bestehen. Nicht erlaubt sind Umlaute, Sonderzeichen, Leerzeichen, Punkt, Unterstrich und ß.


Ihr Passwort muss zwischen 8 und 40 Stellen lang sein, Buchstaben, mindestens eine Zahl sowie mindestens ein Sonderzeichen enthalten. Erlaubte Sonderzeichen sind !, #, $, %, &, @, /, (, ), =, ?, `, *, +, ~, _, ., ;, :, {, [, ], }, \, <, >. Das erste Zeichen Ihres Passwortes darf kein ? oder ! sein. Bitte beachten Sie: Im Passwort dürfen keine Bestandteile des Benutzernamens enthalten sein.


Durch den Freischaltcode aktivieren Sie Ihren Zugang zu „Meine AOK“. Er ist ein Sicherheitsschlüssel, der Ihnen per Post zugeschickt wurde. Der Versand erfolgt nach Ihrer Registrierung bzw. nach der Nutzung der „Passwort vergessen“-Funktion. Die Eingabe des Freischaltcodes ist einmalig notwendig. Durch diesen wird sichergestellt, dass nur Sie Zugriff auf Ihre persönlichen Daten erhalten.


Der Freischaltcode ist 21 Tage gültig. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer können Sie einen neuen Freischaltcode anfordern, indem Sie auf „Passwort vergessen“ klicken.



Login / Anmeldung

Bitte tragen Sie Ihre bei der Registrierung selbst vergebenen Anmeldedaten ein. Im Anschluss werden Sie aufgefordert, den per Post erhaltenen Freischaltcode zur Bestätigung einzugeben. Folgen Sie dann den weiteren Anweisungen. Gern können Sie sich auch den kurzen Erklärfilm zur Hilfe anschauen.


Die AOK ist berechtigt, Ihren Zugang zu „Meine AOK“ zu schließen. Haben Sie den Verdacht, dass jemand Ihre persönliche Benutzer-ID und Ihr Passwort unberechtigt benutzt, informieren Sie die AOK bitte sofort über die Telefonnummer 0800 2767676. Der Zugang wird dann durch die AOK umgehend gesperrt.

Aus Sicherheitsgründen sperrt die AOK den Zugang automatisch, wenn ein begründeter Verdacht für eine unberechtigte Benutzung von „Meine AOK“ vorliegt. Ist dies der Fall, ist die Ursache für die unberechtigte Benutzung zu beseitigen. Die AOK schaltet dann die Verbindung wieder frei.

Wird fünfmal hintereinander versucht, sich mit einem falschen Passwort anzumelden, sperren wir den Zugang automatisch. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, beantragen Sie bitte die Vergabe eines neuen Passwortes.


Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie im Anmeldebildschirm die Funktion „Passwort vergessen“ aktivieren. Dadurch wird ein neues Passwort für Sie erstellt, das Ihnen per E-Mail zugesandt wird. Damit Ihnen das Passwort per E-Mail zugestellt werden kann, müssen Sie eine persönliche Frage mit der dazugehörigen Antwort in der Funktion „Passwort ändern“ von „Meine AOK“ hinterlegen. Falls Sie das nicht tun oder falls Sie die Antwort auf die von Ihnen hinterlegte Frage vergessen oder falsch beantwortet haben, kann Ihnen das Passwort aus Sicherheitsgründen nur per Post zugestellt werden.


Sie können jederzeit Ihr Passwort ändern. Aus Sicherheitsgründen ist pro Tag nur eine Passwortänderung möglich. Das System ist so eingestellt, dass ein bereits verwendetes Passwort nicht mehr akzeptiert wird. Erst nach der fünften Passwortänderung ist die erneute Verwendung desselben Passwortes möglich.



mTan-Verfahren

Das mTAN-Verfahren - auch "mobileTAN" oder "smsTAN" genannt - ist eine Alternative zu klassischen TAN-Verfahren für alle Anwender, die ein Mobiltelefon besitzen. Nutzer dieses Verfahrens bekommen keine TAN-Liste auf Papier zugeschickt. Stattdessen verschickt die AOK nach Aufruf der AOK-PatientenQuittung durch den Anwender, eine "mobile TAN" per SMS auf das vorher registrierte Mobilgerät des Versicherten. Dies trägt nicht zuletzt zur Benutzerfreundlichkeit des Verfahrens bei. Weil Anwender weder TAN-Liste noch TAN-Generator bei sich tragen müssen, können Versicherte „Meine AOK“ mit dem mTAN-Verfahren auch von unterwegs jederzeit nutzen.



Zuzahlungsbefreiung

Zum Familienverbund zählen

  • Ehepartner/ Lebenspartner (nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz) und
  • Kinder bis zum Kalenderjahr, in dem sie das 18. Lebensjahr vollenden, egal, ob sie familienversichert oder selbst versichert sind.
  • Kinder über das 18. Lebensjahr hinaus, wenn sie noch familienversichert sind

Voraussetzung ist, dass die Angehörigen im gemeinsamen Haushalt leben. Ehepartner, die sich dauerhaft vollstationär in Pflegeeinrichtungen befinden, zählen ebenfalls zum Familienverbund. Der Ehepartner kann nur anerkannt werden, wenn eine rechtsgültig geschlossene Ehe nach dem deutschen Familien- und Personenstandsrecht besteht.


Anrechenbar sind Zuzahlungen für:

  • Arznei- und Verbandmittel
  • Heilmittel wie Physio- Logo- und Ergotherapie
  • Hilfsmittel
  • Häusliche Krankenpflege
  • Haushaltshilfe und Soziotherapie
  • Fahrkosten
  • Stationäre Krankenhausbehandlung und Anschlussrehabilitation
  • Stationäre Vorsorge und Rehabilitation
  • Leistungen im Ausland

Diese Zuzahlungen werden berücksichtigt, wenn die Kosten für die Leistung von der Gesetzlichen Krankenversicherung, zum Beispiel der AOK Sachsen-Anhalt, übernommen wurden. Sie gelten grundsätzlich für das Kalenderjahr, in dem die Leistung erbracht wurde.

Nicht anrechenbar sind:

  • Aufwendungen für Mittel, die selbst bezahlt werden müssen, z.B. für die meisten nicht verschreibungspflichtigen Medikamente, Privatrezepte oder ein „grünes Rezept“
  • Mehrkosten zu Arzneimitteln
  • Eigenanteil bei Zahnersatz
  • Kosten für individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)
  • Eigenanteile für Hilfsmittel, wenn diese auch Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens sind, wie orthopädische Schuhe
  • Zuzahlungen für Leistungen der Rentenversicherung
  • private Leistungen aus der Pflegeversicherung (bspw. Investitionskosten)
  • Zuzahlungen nach beihilferechtlichen Vorschriften

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Zuzahlungsbelege folgende Angaben enthalten:

  • Name des Versicherten
  • Bezeichnung der Leistung
  • Zuzahlungsbetrag
  • Datum der Abgabe der Leistung und abgebende Stelle

Die Zuzahlungen können einzeln benannt und hochgeladen werden.


Es ist auch möglich, die Zuzahlungen insgesamt anzugeben.

Dazu erhalten Sie folgenden Ausfüllhinweis:

  • Höhe der Zuzahlung: Gesamtbetrag aller geleisteten Zuzahlungen
  • Datum der Zuzahlung- von: 01.01. des Antragsjahres bis: 31.12. des Antragsjahres
  • Leistungserbringer: X
  • Nachweis/Quittung: alle Zuzahlungsquittungen hochladen

Einnahmen zum Lebensunterhaltsind sind alle Bruttoeinnahmen, mit denen der Lebensunterhalt bestritten werden kann.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Lohn und Gehalt, incl. Einmalzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Prämien und Sachbezüge, auch aus geringfügiger Beschäftigung
  • Arbeitseinkommen aus selbständiger Tätigkeit
  • Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosen- und Kurzarbeitergeld, Kranken- und Mutterschaftsgeld, Verletztengeld
  • Renten und Pensionen aus der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung (z. B. Alters-, Witwen-, Waisenrente, Erwerbsunfähigkeits-, Berufsunfähigkeits- und Unfallrente)
  • Betriebsrenten; Renten aus privater Lebensversicherung, Versorgungs- und Zusatzversorgungskassen
  • Einnahmen aus Vermietung, Verpachtung und Kapitalvermögen (Zinsen)
  • Sozialleistungen wie ALG II, Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
  • Unterhaltsleistungen

Für die Berechnung sind die Einnahmen aller Angehörigen für das ganze Kalenderjahr zu berücksichtigen.

Nachweise

Als Nachweise dienen z.B. Bescheide des Leistungsträgers, Einkommenssteuerbescheide bei Selbständigen, Gehaltsabrechnungen.

Für Zinseinnahmen und Unterhaltszahlungen ist eine Selbstauskunft ausreichend. Bitte nutzen Sie dafür ein formloses Schreiben mit Angabe des Namens vom Zahlungsempfänger sowie Zeitraum der Zahlung.

Wenn Sie im Antragsjahr keine Einnahmen erhalten haben, bescheinigen Sie dies bitte ebenfalls formlos und namensbezogen.